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DAS STOP&GO MARDERABWEHR MTB TEAM

STOP&GO Marderabwehr ist in vielen sportlichen Bereichen involviert. So ist im Herbst 2016 das STOP&GO Marderabwehr MTB Team ins Leben gerufen worden. Unser Bestreben ist es, eine Symbiose aus Hochleistungssport und beruflicher Ausbildung bzw. beruflicher Karriere zu schaffen. Dabei soll es jungen – leistungsorientierten Talenten ermöglicht werden, Sport auf höchstem Niveau mit einer beruflichen Ausbildung/ Entwicklung zu vereinen. Dies gelingt im Hochleistungssport leider nur sehr selten. Unser Ziel ist es daher, dass sich die Sportler für ihr Leben nach dem Sport alle Türen offenhalten und ihre beruflichen Ambitionen nicht vernachlässigen.

Das STOP&GO Marderabwehr MTB Team besteht aus insgesamt 9 Fahrern, die zu den Top-Mountainbikern in Deutschland und International zählen. Das Team zeichnet sich neben den starken Leistungen, auch durch einen ausgeprägten Teamspirit aus. Alle Team Mitglieder wohnen nah beisammen, was zu einer größeren Verbindung untereinander und zu kurzen Wegen führt.

Ein enorm wichtiger Baustein des Teams ist die eigene Nachwuchsförderung, wobei die älteren Teammitglieder ihren Erfahrungsschatz an die jüngeren Fahrer weitergeben.

Ein Meilenstein in der Geschichte des Team erfolgte im Januar 2022, als das Team offiziell beim Weltverband UCI gemeldet wurde und seither als Profiteam gilt.

ELITE

Angeführt wird die Equipe von Julian Schelb, der für STOP&GO im Jahr 2018 den deutschen Meistertitel im Marathon in der Elite gewinnen konnte und ein Mitglied der deutschen Nationalmannschaft ist.

Julian wurde 2013 Vize-Weltmeister im Cross-Country in der U23 und erhielt anschließend einen Profi Vertrag beim „Multivan Merida Biking Team“ – bevor ihn eine Pollen-Allergie zurückwarf.

Im Jahr 2019 konnte Julian das Marathon World-Series Rennen „La Tramun“ in Girona für sich entscheiden und 2020 konnte er den 24. Platz bei der Cross-Country Weltmeisterschaft belegen.

Julian Schelb absolvierte nach seiner Zeit als Profi eine Zimmermanns-Lehre und wird im Jahr 2022 nochmals als Vollzeit-Profi in die Pedale treten – dieses Mal für das STOP&GO MTB Team.

Niklas Schehl ist ein Neuzugang im Jahr 2022 und gilt es einer der hoffnungsvollsten Talente der deutschen Cross-Country Szene. Wie Julian Schelb gehört auch er zur deutschen Nationalmannschaft und hat als großes Ziel die Olympiateilnahme in Paris vor Augen. Der 24-jährige Elite Fahrer konnte in der letzten Saison deutscher Vizemeister in der Elite werden im Cross-Country und gewann die Bundesliga Gesamtwertung in den Jahren 2012/2014/2016 und 2021. Neben dem Radsport studiert Niklas Biologie & Englisch auf Lehramt in Freiburg.

Vinzent Dorn stieß gemeinsam mit Niklas Schehl im Herbst 2021 zum Team hinzu und ist ebenfalls 24 Jahre alt. Er ist ein ausgewiesener Marathon-Spezialist und konnte in dieser Disziplin bereits große Erfolge einfahren. In der vorangegangenen Saison fuhr er für ein italienisches Profiteam und konnte u.a. eine Etappe des Rothaus Bike Giro für sich entscheiden und belegte den dritten Gesamtrang beim Collina Triste Etappenrennen in Spanien.

Niklas Sell zählte von Anfang an zum STOP&GO Marderabwehr MTB Team und entwickelte sich in den vergangenen Jahren stetig, insbesondere im Marathon Bereich, wo er nunmehr verstärkt Akzente setzt. Zu seinen besten Ergebnissen zählen ein 3. Platz beim Extrême sur Loue 2021, der 16. Platz bei der Marathon World Series Forestière 2021 und der 42. Platz bei der Marathon WM auf Elba 2021.

Niklas ist das Paradebeispiel für die gelungene Symbiose – erfolgreiches duales Studium bei STOP&GO Marderabwehr und Spitzenleistung im STOP&GO Mountainbike Team.

Marcel Fischer ist ein sehr renommierter Straßenfahrer, der schon die Gesamtwertung der Bundesliga gewinnen konnte und unzählige Erfolge vorzuweisen hat. Er kam 2020 zum Team, da ihn die harten Rennen auf dem Mountainbike zunehmend reizen und er nach neuen Herausforderungen sucht.

JUNIOR TEAM

Angeführt wird das Junior Team von unserem U23 Fahrer Lasse Reuss, der eine erfreuliche Entwicklung vorzuweisen hat und mit seinen 21 Jahren bereits ein fester Bestandteil des Teams ist. Er hat die regelmäßige Teilnahme an U23 Weltcup Rennen zum Ziel im Jahr 2022.

Ben Schweizer kam im Jahr 2020 neu zum Team hinzu und geht aus dem Heimatverein, der „Bike Crew Münstertal“ hervor. Ihm wird viel Talent zugesprochen, was er bereits bei einigen Rennen unter Beweis stellen konnten. In der Saison 2021 konnte er mehrere Top 10 Plätze im Junioren Weltcup belegen und konnte seinen Status als Mitglied der deutschen Nationalmannschaft erhalten. In 2022 wird er gemeinsam mit seinem Teamkollegen Junis Pfefferle in der U23 Kategorie an den Start gehen.

Junis Pfefferle konnte ebenfalls durch starke Leistungen in 2019 auf sich aufmerksam machen und kam mit Ben neu zum Team hinzu. Auch er geht aus dem Heimatverein „Bike Crew Münstertal“ hervor. Gemeinsam mit seinem Freund Ben bestritt Junis bereits mehrere Rennen der Junior Series in der Saison 2020 und dies mit einer konstanten Steigerung. In 2021 konnte er beim Junioren Weltcup in Basel den 21. Rang belegen.

Jonas Schweizer ist mit seinen 14 Jahren das jüngste Team-Mitglied und konnte in 2021 mit dem Titel des Jugend-Europameisters einen herausragenden Erfolg feiern. In der Region konnte er mehrere Rennen des Schwarzwälder MTB Cups für sich entscheiden und stand mit Platz 2 auf dem Podium der Bundesnachwuchssichtung in Gedern.

Ihnen gefällt das STOP&GO MTB Team Trikot? Bestellen Sie das Trikot bequem über unserer Online Shop

Homepage des MTB Teams: www.stop-go-mtb-team.de
Facebook-Seite des MTB Teams: www.facebook.com/stopandgomtb
Instagram-Seite des MTB Teams: www.instagram.com/stopandgomtb

 

Bedanken möchten wir uns bei allen Co-Sponsoren* und Unterstützern, die maßgeblich zur tollen Entwicklung des STOP&GO MTB Team beitragen!

*Südvers, Campingplatz Münstertal, CHSprint, Bankhaus Mayer, TOUR – Räder für’s Leben, Hürner Schweisstechnik, Abus, Smarttube, Michelin, SR Suntour, Ministry of Nutrition, Toby Schaum, Babyone, Elektro Pfefferle, Ferienregion Münstertal Staufen, Sutter Busreisen, OWIS, Fahrrad Glaser, Rombach Scheuer, Bioracer, Grajewski und Rohn OHG, Milk it, Northug

Die hier veröffentlichten Bilder des MTB-Teams wurden von Armin M. Küstenbrück (Ego-Promotion) und sportograf.com erstellt.

STOP&GO ALS SPONSOR FÜR TRIATHLET FREDERIK HENES

Der 23 jährige Profi Triathlet Frederik Henes wohnt im nahegelegenen Freiburg und wird seit dem Frühjahr 2021 von STOP&GO finanziell unterstützt.

Mit einem 7. Platz auf der 70.3 Ironman Distanz in Tallinn und einem 8. Rang beim Texas Ironman über die gleiche Distanz, konnte Frederik bereits eindrucksvolle Erfolge vorweisen und gilt als hoffnungsvolles deutsches Nachwuchstalent.
In der Saison 2021 belegte Frederik mit einer starken Leistung den 9. Platz bei der 70.3 Ironman EM in Elsinore.

Ähnlich wie die Fahrer des MTB Teams, hat auch Frederik mit einer Ausbildung zum medizinisch- technischen Laborassistenten bereits ein berufliches Standbein neben dem Sport aufbauen können und kann sich momentan zu 100% auf seinen Sport konzentrieren.

Die hier veröffentlichten Bilder wurden uns von Frederik Henes (©James Mitchell/Trimtex) zur Verfügung gestellt.

STOP&GO ALS SPONSOR FÜR DEN EXTREMBERGSTEIGER ROBERT JASPER

Robert Jasper gehört zu den führenden Extrembergsteigern weltweit. Im extremen Alpin-Bereich, Eis und Mixedgelände setzt er neue, internationale Maßstäbe. STOP&GO unterstützte Ihn sehr gerne bei seiner Grönland SOLO Seekajak Kletterexpedition als Sponsor.

Prävention und Sicherheit spielen eine sehr wichtige Rolle bei der Vorbereitung und Ausführung einer derartigen Extrem-Expedition – STOP&GO Marderabwehr legt bei all seinen Produkten ebenfalls allergrößten Wert auf Prävention und Sicherheit.

Patagonien Expedition

Mit Eis und Schnee bedeckte Berge, soweit das Auge reicht! Das Patagonische Eisfeld stellt die zweitgrößte Eismasse außerhalb der Polarkappe dar!

Diese Expedition war für mich ein besonderes Projekt, da wir zusammen mit dem ZDF-Fernsehen an einer Reportage arbeiteten, die den wissenschaftlichen Aspekt des Klimawandels und der Gletscherschmelze mit dem Bergabenteuer verbinden sollte.

Expedition bedeutet für mich der Aufbruch ins ungewisse“ und gerade das Nördliche Patagonischen Eisfeld gilt als einer der letzten großen weißen Flecken auf unserer Landkarte, wo viele der Berge noch völlig unbestiegen sind. Ein Eldorado für mich als Extrembergsteiger!

Nirgends sonst auf der Welt ist aber auch gerade die Klimaveränderung so dramatisch zu spüren wie hier! Bis zu 20 Meter beträgt der Höhenverlust des ewigen Eises pro Jahr! Doch nur wenig ist bislang bekannt. Vor allem das nördliche Eisfeld wurde bislang meist nur anhand von Satelliten-basierten Daten untersucht. Das wollte das Team um den Wissenschaftler Prof.

Matthias Braun und Tobias Sauter nun ändern. Gemeinsam erreichten wir das Basislager am Rio Cacho, von wo aus wir mit Prof. Dr. Tobias Sauter und dem Filmteam vom ZDF wissenschaftliche Exkursionen zu den Gletschern unternahmen.

Die Erkenntnisse waren erschreckend und noch dramatischer als angenommen. Die Gletscher zerfallen und lösen sich in Wasser auf und wenn das in diesem Tempo weiter geht, wird es hier in näherer Zukunft kein Eis mehr geben, was voraussichtlich große globale Auswirkungen für das Leben auf unserem Planeten bedeuten.

Als Bergführer und Abenteuer habe ich schon viele Bergregionen wie den Himalaya, Alaska oder Feuerland bereist und trete für schonenden Tourismus und den Schutz unserer Natur und Umwelt ein. Über mittlerweile 40 Jahre beobachte ich auch die Gletscher da man als Bergsteiger stark von deren Verhältnissen und Begehbarkeit abhängt. Die Gletscherschmelze in den Alpen ist schon erschreckend, hier im Hielo Continental sterben die Gletscher förmlich und lösen sich rapide in Wasser auf.

Unser bergsteigerisches Ziel war eine Erstbegehung am Cerro Hyades, einem aus dem Inlandeis thronenden Berg. Begleitet wurden wir von Kameramann Severin Karrer. In dieser Wildnis war aber die erste große Challenge überhaupt zum Berg zu gelangen.

Über Flüsse und durch weglosen Urwald kämpften wir uns durch Dickicht mühsam den Berg hinauf. Gletscherspalten und Eisabbrüche versperrten größtenteils den Weiterweg und gaben schlussendlich nur noch eine Route vor. Mit einem Biwak erstiegen wir zwei Drittel der insgesamt 3000 Meter hohen Ostseite. Unser wissenschaftlicher Auftrag war, aus verschiedenen Höhen kleine Schneeproben mit hinunter ins Tal zu bringen.

Vor uns langen drei Tage bestes Wetter, so etwas hatte ich in Patagonien noch nie erlebt! Das anhaltende Schönwetter führte aber auch zu einem rasanten Anstieg der Nullgradgrenze, was die objektiven Gefahren wie Eisschlag in die Höhe schnellen ließ.

Das unaufhörliche Donnern der Eislawinen der Séracs, versprach nichts Gutes und als sich der erhoffte Durchschlupf zum Gipfelgrat als potenzielle Todesfalle entpuppte, war die Entscheidung einstimmig – Rückzug!

Nur wer im richtigen Moment umkehrt kann wiederkommen!

Nach diesem Motto stiegen wir zurück und erreichten nach ungefähr 36 Stunden unser Basislager.

Aus eigener Kraft wieder zurück in die Zivilisation zu gelangen, war eine weitere Herausforderung die wir uns zum Ziel gesetzt hatten. Mittels Packraft- Schlauchboote paddelten wir die Flüsse hinunter und über Seen erreichten wir nach weiteren drei anstrengenden Tagen in der Wildnis, das kleine Örtchen Puerto Guadal, wo ein spannendes Abenteuer zu Ende ging.

Zur Fertigstellung der Reportage benötigt das ZDF noch weiteres Material.

Im Oktober/November ist ein Messungsflug über dem Patagonischen Inlandeis mit dem Polar 5 Flugzeug geplant. Aller Voraussicht nach werde ich zusammen mit dem Wissenschaftler Prof. Dr. Tobias Sauter und Expeditionspartner Jörn Heller einen zweiten Versuch einer Erstbesteigung, weiteren wissenschaftlichen Messungen und Filmarbeiten unternehmen.

Der ZDF-Sendetermin steht momentan noch nicht fest, ist aber für die Sendung „planet e“ im Winter 22/23 geplant.

Ein besonderes Abenteuer der Moderne!

Extrembergsteiger Robert Jasper ist mit einer Erstbegehung erfolgreich von seiner Grönland Solo Expedition zurückgekehrt!

Robert Jasper war Mitte Juli zu einem Abenteuer der besonderen Art von Kulusuk, Ost- Grönland gestartet. Solo, im Alleingang, verließ er vom letzten Inuit Ort Kungmit die Zivilisation und paddelte mit seinem faltbaren Seekajak ohne Unterstützung im „by fair means“- Stil in die entlegenen Fjorde, auf der Suche nach einem Berg mit einer Felswand um Neuland zu erklimmen. Dies hatte bisher hier noch kein Mensch vor ihm geschafft!

Wetter und Windverhältnisse auf den Fjorden und die zu transportierende Ausrüstung für vier Wochen, insgesamt 90 kg, brachten Mensch und Material ans absolute Limit und zwangen Robert Jasper, einige Streckenabschnitte mehrmals zurückzulegen!

Nach insgesamt 12 Tagen hartem paddeln und schwerer Schlepperei seiner Ausrüstung, richtete Robert Jasper sich am Fuße des sogenannten Fox Jaw Cirque, einer Bergkette deren bizarre Granitgipfel an das Gebiss eines Raubtieres erinnern, sein Basislager ein.

Die Einsamkeit und die permanente Gefahr, einem Eisbären zu begegnen, nagte an den Nerven! Trotzdem entschied Robert Jasper sich, die Wand der Molar Spire (zweiter Granit-Zahn) näher ins Visier zu nehmen. „Bei einer Erstbegehung reizt mich die Ungewissheit. Man weiß ja nicht ob es wirklich möglich ist, da hinauf zu klettern.
Das ist eine riesen Herausforderung!“ Eine Erstbegehung in solch exponierter Bergwelt im Alleingang und noch dazu im modernen Freikletterstil zu versuchen, war die persönliche Challenge!

Über ein Schneecouloir wurde die Wand erreicht. In zwei Tagen kletterte Robert Jasper insgesamt 7 Seillängen. Da das Wetter unsicher war, stieg er immer wieder ins Basislager ab. „Die Kletterei war sehr schwierig da keine durchgehenden Risse die Wand durchziehen, bis 7c (9 Grad!) aber in sehr gutem, festen Fels!

Am dritten Tag stieg er, um jede Chance zu nutzen, bei unsicherem Wetter Richtung Gipfel. Alles lief gut bis es ca. 80 Meter unter dem Gipfel anfing zu regnen. Der Fels wurde rutschig! umkehren? Das hätte beim nächsten Versuch dann bedeutet alles wieder mühsam im Vorstieg klettern zu müssen!

Die Risiken abwägend kletterte Robert Jasper vorsichtig weiter. Nebel zog auf, die Wand blieb sehr anspruchsvoll und spannend! Mit seiner ganzen Erfahrung und Routine schaffte er es, den Gipfel zu erreichen. „Die Wolken rissen auf und man konnte die umliegenden Berge und Fjorde sehen – ganz allein, kein Mensch so weit das Auge reicht – das war wie im Himmel – Unbeschreiblich schön!“

Der Abstieg erfolgte durch abseilen über die Route und nach insgesamt 18 Stunden erreichte er wieder sein Zelt.

Nach 30 Tagen in der Wildnis und insgesamt 100 km zu Fuß mit schwerem Gepäck, 1000 Meter im steilen Fels, und über 100 km auf See, lief Robert Jasper mit seinem kleinen Faltkajack wieder im Inuit Ort Kungmit ein, womit sich sein persönlicher „steiniger Kreis“ wieder schloss!

So stand dann auch der Routenname fest: „Stonecircle – Steinkreis!“ Robert beschreibt es wie folgt: „Die beeindruckendsten Dinge im Leben sind meist steinig und schwer, dann bleiben sie in Erinnerung! Diese Expedition ging an meine Grenzen! Es war ein riesen Abenteuer in grandioser Natur! Ein absolutes Highlight mit sehr vielen wertvollen Erfahrungen, ein absoluter Juwel in meinem Leben!“

Homepage von Robert Jasper: www.robert-jasper.de

Die hier veröffentlichten Bilder und Video wurden uns von Robert Jasper zur Verfügung gestellt.