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DAS STOP&GO MARDERABWEHR MTB TEAM

STOP&GO Marderabwehr ist in vielen sportlichen Bereichen involviert. So ist im Herbst 2016 das STOP&GO Marderabwehr MTB Team ins Leben gerufen worden. Unser Bestreben ist es, eine Symbiose aus Hochleistungssport und beruflicher Ausbildung bzw. beruflicher Karriere zu schaffen. Dabei soll es jungen – leistungsorientierten Talenten ermöglicht werden, Sport auf höchstem Niveau mit einer beruflichen Ausbildung/ Entwicklung zu vereinen. Dies gelingt im Hochleistungssport leider nur sehr selten. Unser Ziel ist es daher, dass sich die Sportler für ihr Leben nach dem Sport alle Türen offenhalten und ihre beruflichen Ambitionen nicht vernachlässigen.

Das STOP&GO Marderabwehr MTB Team besteht aus insgesamt 9 Fahrern, die zu den Top-Mountainbikern in Deutschland und International zählen. Das Team zeichnet sich neben den starken Leistungen, auch durch einen ausgeprägten Teamspirit aus. Die meisten Fahrer stammen aus demselben Heimatort und sind durch eine langjährige Freundschaft miteinander verbunden. Ein enorm wichtiger Baustein des Teams ist die eigene Nachwuchsförderung, wobei die älteren Teammitglieder ihren Erfahrungsschatz an die jüngeren Fahrer weitergeben.

ELITE

Angeführt wird die Equipe von Julian Schelb, der für STOP&GO im Jahr 2018 den deutschen Meistertitel im Marathon in der Elite gewinnen konnte!
Zuvor stand er zwei Jahre als Vollprofi unter Vertrag beim „Multivan Merida Biking Team“ – bevor ihn eine Pollen-Allergie zurückwarf.
Julian wurde 2013 Vize-Weltmeister im Cross-Country in der U23.
Im Jahr 2019 konnte Julian das Marathon World-Series Rennen „La Tramun“ in Girona für sich entscheiden und gewann die Gesamtwertung des Rothaus Bike Giro.

Matthias Bettinger gilt als Langstreckenspezialist und ist mit 35 Jahren der Routinier des Teams. Er stieß im Winter 2018 zur Mannschaft hinzu und hat sich seitdem sehr gut eingefunden. Matthias konnte sich in seiner Laufbahn bereits den Gesamtsieg bei der „Trans Schwarzwald“ sichern, gewann die 90 km Distanz des berüchtigten „Grand Raid“ in Frankreich und hat einige internationale Top-Platzierungen vorzuweisen.

Niklas Sell zählte von Anfang an zum STOP&GO Marderabwehr MTB Team und entwickelte sich in den vergangenen Jahren stetig, insbesondere im Marathon Bereich, wo er nunmehr verstärkt Akzente setzt. Zu seinen besten Ergebnissen zählen ein 9. Platz bei der Marathon World Series (MWS) in Houffalize, Belgien, sowie ein 14. Platz bei der MWS in Laissac, Frankreich.
Gemeinsam mit seinen Teamkollegen Julian Schelb und Matthias Bettinger bestritt er 2019 die Marathon WM.
Niklas ist das Paradebeispiel für die gelungene Symbiose – erfolgreiches duales Studium bei STOP&GO Marderabwehr und Spitzenleistung im STOP&GO Mountainbike Team.

Marcel Fischer ist ein sehr renommierter Straßenfahrer, der schon die Gesamtwertung der Bundesliga gewinnen konnte und unzählige Erfolge vorzuweisen hat. Er kam 2020 zum Team, da ihn die harten Rennen auf dem Mountainbike zunehmend reizen und er nach neuen Herausforderungen sucht.

Björn Ahlgrimm ist ebenfalls ein Quereinsteiger und ging aus dem Skilanglauf hervor. Hier zählte er jahrelang zu den besten Nachwuchssportlern Deutschlands und konnte den 3. Rang in der Gesamtwertung des Continental Cups belegen. Auf dem MTB zählt der Sieg auf der Speed-Track Distanz des Ultra Bike Marathons sowie ein starkes Abschneiden beim Engadin Bike Giro zu seinen größten Erfolgen.

Angeführt wird das Junior Team von unserem U23 Fahrer Lasse Reuss, der eine erfreuliche Entwicklung vorzuweisen hat und mit seinen 20 Jahren bereits ein fester Bestandteil des Teams ist.

JUNIOR TEAM

Thorben Jost konnte bei deutschen Meisterschaften bereits zwei Mal in die Top 5 fahren und gilt als hoffnungsvolles Nachwuchstalent. 2020 wird er sein erstes Jahr in der U19 Kategorie bestreiten.

Ben Schweizer kam im Jahr 2020 neu zum Team hinzu und geht aus dem Heimatverein, der „Bike Crew Münstertal“ hervor. Ihm wird viel Talent zugesprochen, was er bereits bei einigen Rennen unter Beweis stellen konnten. In der Saison 2020 konnte er bereits sehr starke Leistungen zeigen und gehörte bei den Rennen der Junior Series (höchstmögliches Rennformat in der Juniorenklasse) zu den besten Deutschen Fahrern mit u.a. Platz 15 in Alpe d’Huez und Rang 21 in Leukerbad.

Junis Pfefferle konnte ebenfalls durch starke Leistungen in 2019 auf sich aufmerksam machen und kam mit Ben neu zum Team hinzu. Auch er geht aus dem Heimatverein „Bike Crew Münstertal“ hervor. Gemeinsam mit seinem Freund Ben bestritt Junis bereits mehrere Rennen der Junior Series in der Saison 2020 und dies mit einer konstanten Steigerung. Er konnte sich in der vorderen Hälfte der sehr großen Teilnehmerfelder platzieren. Junis setzt auch Akzente im Marathon Bereich, wo er schon oft überzeugen konnt

Homepage des MTB Teams: www.stop-go-mtb-team.de
Facebook-Seite des MTB Teams: www.facebook.com/stopandgomtb
Instagram-Seite des MTB Teams: www.instagram.com/stopandgomtb

 

Bedanken möchten wir uns bei allen Co-Sponsoren* und Unterstützern, die maßgeblich zur tollen Entwicklung des STOP&GO MTB Team beitragen!

*Campingplatz Münstertal, Neuro-socks, CHSprint, Bankhaus Mayer, Michelin, SR Suntour, Abus, Hürner Schweißtechnik, Fahrrad Glaser, Elektro Pfefferle, Schreinerei Pfefferle, Sutter Reisen, Ferienregion Münstertal/Staufen, Toby Schaum, Babyone, Bike Crew Münstertal, Stages, Grajewski & Rohn OHG, Bioracer

Die hier veröffentlichten Bilder des MTB-Teams wurden von Armin M. Küstenbrück (Ego-Promotion) und sportograf.com erstellt.

STOP&GO ALS SPONSOR FÜR DEN EXTREMBERGSTEIGER ROBERT JASPER

Robert Jasper gehört zu den führenden Extrembergsteigern weltweit. Im extremen Alpin-Bereich, Eis und Mixedgelände setzt er neue, internationale Maßstäbe. STOP&GO unterstützte Ihn sehr gerne bei seiner Grönland SOLO Seekajak Kletterexpedition als Sponsor.

Prävention und Sicherheit spielen eine sehr wichtige Rolle bei der Vorbereitung und Ausführung einer derartigen Extrem-Expedition – STOP&GO Marderabwehr legt bei all seinen Produkten ebenfalls allergrößten Wert auf Prävention und Sicherheit.

„Ein besonderes Abenteuer der Moderne!“
Extrembergsteiger Robert Jasper ist mit einer Erstbegehung erfolgreich von seiner Grönland Solo Expedition zurückgekehrt!

Robert Jasper war Mitte Juli zu einem Abenteuer der besonderen Art von Kulusuk, Ost- Grönland gestartet. Solo, im Alleingang, verließ er vom letzten Inuit Ort Kungmit die Zivilisation und paddelte mit seinem faltbaren Seekajak ohne Unterstützung im „by fair means“- Stil in die entlegenen Fjorde, auf der Suche nach einem Berg mit einer Felswand um Neuland zu erklimmen. Dies hatte bisher hier noch kein Mensch vor ihm geschafft!

Wetter und Windverhältnisse auf den Fjorden und die zu transportierende Ausrüstung für vier Wochen, insgesamt 90 kg, brachten Mensch und Material ans absolute Limit und zwangen Robert Jasper, einige Streckenabschnitte mehrmals zurückzulegen!

Nach insgesamt 12 Tagen hartem paddeln und schwerer Schlepperei seiner Ausrüstung, richtete Robert Jasper sich am Fuße des sogenannten Fox Jaw Cirque, einer Bergkette deren bizarre Granitgipfel an das Gebiss eines Raubtieres erinnern, sein Basislager ein.

Die Einsamkeit und die permanente Gefahr, einem Eisbären zu begegnen, nagte an den Nerven! Trotzdem entschied Robert Jasper sich, die Wand der Molar Spire (zweiter Granit-Zahn) näher ins Visier zu nehmen. „Bei einer Erstbegehung reizt mich die Ungewissheit. Man weiß ja nicht ob es wirklich möglich ist, da hinauf zu klettern.
Das ist eine riesen Herausforderung!“ Eine Erstbegehung in solch exponierter Bergwelt im Alleingang und noch dazu im modernen Freikletterstil zu versuchen, war die persönliche Challenge!

Über ein Schneecouloir wurde die Wand erreicht. In zwei Tagen kletterte Robert Jasper insgesamt 7 Seillängen. Da das Wetter unsicher war, stieg er immer wieder ins Basislager ab. „Die Kletterei war sehr schwierig da keine durchgehenden Risse die Wand durchziehen, bis 7c (9 Grad!) aber in sehr gutem, festen Fels!

Am dritten Tag stieg er, um jede Chance zu nutzen, bei unsicherem Wetter Richtung Gipfel. Alles lief gut bis es ca. 80 Meter unter dem Gipfel anfing zu regnen. Der Fels wurde rutschig! umkehren? Das hätte beim nächsten Versuch dann bedeutet alles wieder mühsam im Vorstieg klettern zu müssen!

Die Risiken abwägend kletterte Robert Jasper vorsichtig weiter. Nebel zog auf, die Wand blieb sehr anspruchsvoll und spannend! Mit seiner ganzen Erfahrung und Routine schaffte er es, den Gipfel zu erreichen. „Die Wolken rissen auf und man konnte die umliegenden Berge und Fjorde sehen – ganz allein, kein Mensch so weit das Auge reicht – das war wie im Himmel – Unbeschreiblich schön!“

Der Abstieg erfolgte durch abseilen über die Route und nach insgesamt 18 Stunden erreichte er wieder sein Zelt.

Nach 30 Tagen in der Wildnis und insgesamt 100 km zu Fuß mit schwerem Gepäck, 1000 Meter im steilen Fels, und über 100 km auf See, lief Robert Jasper mit seinem kleinen Faltkajack wieder im Inuit Ort Kungmit ein, womit sich sein persönlicher „steiniger Kreis“ wieder schloss!

So stand dann auch der Routenname fest: „Stonecircle – Steinkreis!“ Robert beschreibt es wie folgt: „Die beeindruckendsten Dinge im Leben sind meist steinig und schwer, dann bleiben sie in Erinnerung! Diese Expedition ging an meine Grenzen! Es war ein riesen Abenteuer in grandioser Natur! Ein absolutes Highlight mit sehr vielen wertvollen Erfahrungen, ein absoluter Juwel in meinem Leben!“

Homepage von Robert Jasper: www.robert-jasper.de

Die hier veröffentlichten Bilder wurden uns von Robert Jasper zur Verfügung gestellt.